Die Bäckerei in der Elberfelder backt doch weiter
Der Bäckermeister Andreas Zandonai hat kurzfristig doch noch einen Nachfolger gefunden.
JVB - Jenseits von Birkenstraße e.V. in der Turmstr. 10 bekommt heute (21.1.2026) noch eine Lieferung von 1.000 kg Kartoffeln. Ab 20 Uhr können diese abgeholt werden. Mehr Infos zu dem Projekt und andere Verteilstationen gibt es auf https://www.4000-tonnen.de/.
Die drei Verteilstellen für Kartoffeln in Moabit melden, dass alle Kartoffeln erfolgreich verteilt wurden und es keine mehr gibt. Sowohl die Refo als auch TRJFP Berlin e. V., die schon am 15.1. beliefert wurden, als auch Ibis Hotel mit Lieferung am 16.1. Auf der Karte von https://www.4000-tonnen.de/ finden sich noch weitere Verteilstellen, z.B. am Mierendorffplatz.
Ari, die Friedensstatue, die an der Ecke Birken-/Bremer Straße stand, ist heute morgen (17. Oktober) um 7 Uhr noch bei Dunkelheit mit ca. 25 Polizisten abgebaut und wegtransportiert worden. Damit hat das Bezirksamt Mitte die angedrohte sogenannte Ersatzvornahme vorgenommen. Anwohnende haben mit Plakaten vor Ort protestiert.
Der Korea-Verband muss die Friedensstatue "Ari" in der Bremer Straße entfernen. Nach Angaben von rbb24 hat das Verwaltungsgericht Berlin in letzter Instanz in einem Eilverfahren entschieden, dass die "Trostfrauen-Statue" keinen Anspruch auf einen dauerhaften Standort im öffentlichen Raum hat. Seit September 2020 stand sie an der Ecke Bremer Straße mit Birkenstraße, um an Kriegsverbrechen japanischer Soldaten an koreanischen Frauen zu erinnern und ein Symbol gegen sexuelle Gewalt zu sein.
Der Bäckermeister Andreas Zandonai hat kurzfristig doch noch einen Nachfolger gefunden.
Der Ofen bleibt aus. In der Elberfelderstraße wird es ab nächster Woche keine frischen Brote mehr geben. Der Laden macht für immer zu.
Früher stürmten Polizisten in den Laden, heute gilt er als Treffpunkt für alle, die die albanische Kultur kennenlernen und mit Menschen zusammenkommen wollen.
Stullen, Kaffee und Drogen. Im Konsumraum in der Birkenstraße gibt es das alles. Warum die Arbeit mit Süchtigen so wichtig ist.
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Lebensqualität kommt, wenn Autos verschwinden. Für anderthalb Wochen konnten Anwohner:innen die Verbindung zwischen Wedding und Moabit für ihre Freizeitgestaltung nutzen.
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Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
Das beliebte Lokal am Plötzensee muss schließen. Am Freitag diskutierten Fans des Ladens mit der Politik. Und fühlten sich weitgehend alleingelassen.
Das Unternehmen plant mehrere neue Gebäude, die auf Kosten der Umwelt gehen werden. Noch gibt es die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Warum das sinnvoll ist und wie das geht.
Stets im Wandel, nie gleich. Der Fritz-Schloß-Park präsentiert sich in stets neuem Gewand. Vor allem jenen, die hinschauen.
Die Vögel sahen mich als Gefahr. Dabei wollte ich nur eine Freundin besuchen. Von einer Begegnung wie bei Hitchcock.