Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
Nur noch eine Woche bis zum 2. Juni läuft die interessante aktuelle Ausstellung in der Galerie Nord, die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts vorstellt. Die Bilder von Eduard Bargheer, Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Hans Christiansen, Franz Heckendorf, Wilhelm Kohlhoff, Paul Kother, Bruno Krauskopf, Paul Kuhfuss, Hans Meyboden, Kurt Scheele, Heinrich Vogeler u. a.sind Leihgaben aus deutschen Privatsammlungen.
Die Ausstellung spannt einen faszinierenden Bogen bildender Kunst von Jugendstil und Sezession bis zu Expressionismus und Neuer Sachlichkeit. Genauer lässt sich das auf der Webseite des Kunstvereins Tiergarten nachlesen.
Am Freitag, 1. Juni findet um 17 Uhr die letzte Führung durch die Ausstellung mit Claudia Beelitz statt.
Bild: Hans Christiansen, Drei Kinder auf einem Boot, Öl auf Karton, 50x60 cm, 1909
Tierwohl, Gentrifizierung und Aktivismus. Die Potsdamer Autorin Anna Mai hat einen unterhaltsamen Lokal-Krimi geschrieben. Warum der sich gerade zu Ostern lohnt.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?