Mitten auf der Waldstraße hat ein unscheinbares Juwel 20 Jahre lang darauf gewartet, entdeckt zu werden. Jetzt bekommt Baran die Anerkennung, die sein Döner verdient. Wir testen ihn pro forma nochmal nach.
Moabit hat ein neues, altes Hotel. Das MoaHotel hat sich von den Ketten des Franchise gelöst und will zu einem Anker des Kiezes werden. Aber ist das mehr als ein Marketing-Versprechen?
In der neuesten Ausgabe der LiesSte-Zeitung für den Stephankiez gibt Celine Onken Tipps zur Einschulung. Eltern sollten ihre Rechte kennen. Sie hat herausgefunden, dass bei vielen Eltern aus dem Kiez die Reformen im Grundschulbereich noch nicht richtig bekannt sind. Deshalb beschreibt sie die neue flexible Schuleingangsphase, in der die Lernanfänger gemeinsam mit Kindern lernen, die schon 1 Jahr auf der Schule sind. Je nach individuellem Fortschritt werden sie nach 1, 2 oder 3 Jahren in die 3. Klasse versetzt. Auch die verläßliche Halbtagsgrundschule und die gebundene Ganztagsgrundschule wird erklärt. In Moabit ist nur die Carl-Bolle-Grundschule eine gebundene Ganztagsgrundschule, in der alle Kinder bis zum Nachmittag betreut werden, wobei sich Unterricht und Spiel abwechseln. Während die James-Krüss-Grundschule gemeinsam mit der Moses-Mendelssohn-Oberschule zu einer Gemeinschaftsschule zusammenwachsen werden, in der die Kinder von der 1. bis zur 10. Klasse unterrichtet werden. Celine Onken weist besonders auf die Rechte von Eltern hin: vom Recht auf Unterrichtsbesuche bis zum Recht auf Einsicht in die Schülerbögen oder auf Mitgestaltung des Unterrichts usw.
Eltern können ihre Kinder in der Schule unterstützen, wenn sie möglichst konstruktiv mit LehrerInnen, anderen Eltern und Schülern im Gespräch bleiben. Meist gibt es verschiedene Sichtweisen auf die Dinge, die oft alle ihre Berechtigung haben. Man sollte zuhören können, seine eigene Meinung vertreten, sich aber auch mit anderen Beteiligten und Meinungen ernsthaft auseinandersetzen und Lösungen für Probleme suchen, das führt oft weiter, als das beharren auf "Rechten".
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