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Moabit hat ein neues, altes Hotel. Das MoaHotel hat sich von den Ketten des Franchise gelöst und will zu einem Anker des Kiezes werden. Aber ist das mehr als ein Marketing-Versprechen?
Damit die Tische auf den Bürgersteigen nicht mehr leer bleiben, führt die Agentur StadtMuster im Quartiersmanagementgebiet Moabit West das aus Mitteln der "Sozialen Stadt" geförderte Projekt "Moabiter Kochkultur" durch. Es besteht aus mehreren Teilmodulen. Zunächst wird an der Herausgabe einer Informationsbroschüre "Moaeat" gearbeitet. Mit ihr sollen die vielfältigen gastronomischen Betriebe in Moabit West den Bewohnern Moabits und nicht zuletzt den Mitarbeitern der ansässigen Unternehmen und Verwaltungen bekannter gemacht werden.
Später ist auch an eine Gourmetmeile oder ähnliches gedacht. Durch Austausch über landestypische Gerichte, also mit Hilfe der Kochkultur, wird ein intensiverer Dialog der verschiedenen Kulturen im Kiez angestrebt.
Melanie Stiewe und Katy Waldbach von der Agentur StadtMuster waren schon im Gebiet unterwegs, haben Kontakt aufgenommen und Fragebögen verteilt. Es soll eine komplette Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Alle Imbisse, Restaurants, Cafés im Gebiet zwischen Neuem Ufer am Kanal und der Otto-/bzw. Oldenburger Straße, also in Moabit West, können am Projekt teilnehmen, auch diejenigen, bei denen die Agentur noch nicht vorbeigekommen ist. Wer Interesse hat, sollte sich möglichst bis Mitte März melden:
Nachtrag Herbst 2009: Die Broschüre ist erschienen und der Netzführer "Moabiter Kochkultur" ebenso. Leider bei erscheinen schon veraltet, aber das ist das Problem jeder Datensammelei: z. B. Pick Up Café ist zu, Namli Grill ist Damla Grill.
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