Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
Auch in diesem Jahr veranstaltet das Moabiter Ratschlag Projekt FAHRbar gemeinsam mit einer Schülergruppe und einer Schülerfirma der benachbarten Heinrich-von-Stephan Gemeinschaftsschule vom 25.10-5.11.2010 "Lichtwochen" bei der FAHRbar-Selbsthilfe-Werkstatt.
Denn gesehen werden ist für Radfahrer überlebenswichtig - nicht nur am Tag sondern auch zu den dunklen Tageszeiten. Dieser Sicherheitsaspekt sollte von Radfahrern sehr ernst genommen werden. Aber leider macht an vielen Fahrrädern die Technik immer wieder Probleme, und zugegebenermaßen können Reparaturversuche der Lichtanlage am Rad sehr nervig sein.
Bei FAHRbar gibt es deshalb tatkräftige Hilfe und Rat bei der Reparatur des Lichtes vom Werkstattleiter Ralph Rau sowie einer Schülergruppe und einer Schülerfirma der Heinrich-von-Stephan Oberschule. Willkommen sind Jugendliche und Erwachsene, die ihr Rad reparieren möchten. Neben z.B. dem finden von Fehlern in der Lichtanlage wird auch darüber informiert, welche Lampen und Reflektoren die Straßenverkehrsordnung vorschreibt und mit denen man ohne Ärger durch eventuelle Kontrollen kommt. Wer weiss, wie es geht, wird sich auch später besser selber zu helfen wissen.
Die FAHRbar ist zu finden im Jugendclub Schlupfwinkel, Kaiserin-Augusta-Allee 98-100 Telefonisch ist die FAHRbar unter 0151.10402820 zu erreichen.
Öffnungszeiten: Mo-Fr. 14-18 Uhr Am Mittwoch 14.00 bis 14.30 hilft die Schülergruppe der Stephanschule Am Donnerstag 13.00 bis 14.30 nimmt die Schülerfirma der 10. Jahrgangsstufe der Stephanschule auch kleinere Aufträge entgegen. Mo 16.30 bis 18.00 Uhr findet ein Fahrradtechnikkurs für Frauen statt.
Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
Das Unternehmen plant mehrere neue Gebäude, die auf Kosten der Umwelt gehen werden. Noch gibt es die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Warum das sinnvoll ist und wie das geht.