Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
Obwohl es angesichts der eisigen Temperaturen zur Zeit auch in der Arminiusmarkthalle nicht richtig warm wird (zumal die Umwälzanlage ausgefallen war), ist es für die kleinen Besucher der Spielecke hinter der Kaffee-Bar viel gemütlicher und kuscheliger geworden. Denn sie können nun auf einen Teppich krabbeln und spielen.
Zu verdanken haben sie das Marianne Graff aus dem Friseur Saloon in der Bremer Straße, die eine spontane Sammelaktion gestartet hat. An einem Samstag ist sie vier Stunden lang mit einer Spendenliste durch die Markthalle gezogen, hat die Händler gefragt und die Besucher. Jjeder noch so kleine Betrag war willkommen, die größeren natürlich auch. Ein wenig hat sie dann selbst noch draufgelegt und so konnte ein schwerentflammbarer strapazierfähiger Teppichbelag besorgt werden. Farben-Ewald aus der Oldenburger Straße hatte ein gutes Angebot gemacht.
Ein großes Dankeschön an die Initiatorin und alle, die gespendet und mitgeholfen haben. Und natürlich auch an die Hausmeister der Markthalle, die die Wipptiere aus dem Keller geholt und wieder instand gesetzt haben. Der Bereich hat sich zu einem beliebten Treffpunkt junger Eltern entwickelt.
Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
Das Unternehmen plant mehrere neue Gebäude, die auf Kosten der Umwelt gehen werden. Noch gibt es die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Warum das sinnvoll ist und wie das geht.