Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
„Berlin-Street-Taxi – der ganz normale Wahnsinn in der Nachtschicht“ – ein Buch von einem, der es wissen muss. Aro Kuhrt ist einer, der wirklich „Street-Credibilty“ hat, denn beim nächtlichen Taxifahren, so wie „A.K.“ es schon lange tut, widerfährt einem so manches, das es einfach wert ist, niedergeschrieben zu werden. Das tut Kuhrt schon seit längerem in seinem „Berlin-Street“-Blog, im Layout der “New York Times” übrigens. Nun sind 100 Taxi-Erlebnisse auch als Printversion erhältlich und wer sich z.B. schon einmal, ganz stressbefreit, mit einem Weihnachtsgeschenk eindecken will, ist hier gut beraten.
„15 Jahre Taxi-Nachtschicht auf den Straßen Berlins. Das bedeutet immer wieder Kopfschütteln und Verwunderung darüber, zu was Menschen alles fähig sind. Da sind die aggressiven, die verpeilten und auch die ziemlich fertigen Fahrgäste, mit denen man irgendwie umgehen muss. Doch schon der nächste kann wieder sehr angenehm sein, mit ihm führt man ein spannendes oder tiefgründiges Gespräch, man lacht zusammen oder kommt sich für einige Minuten etwas näher. Und trotzdem sieht man sich nie wieder“, berichtet der Autor.
Um ein Exemplar zu gewinnen, beantworten Sie bitte die Frage: Wie weit ist der nächste Taxistand von der Dorotheenstädtischen Buchhandlung in der Turmstraße 5 entfernt?
Bitte senden Sie die Antwort bis zum 10. Januar 2015 an: moabiter Inselpost c/o Café Tirree, Birkenstraße 46, 10551 Berlin oder per E-Mail an: redaktioninselpost@yahoo.de, Kennwort: Taxi.
Der Gewinner wird von der moabiter INSELPOST benachrichtigt.
Sie lauern in Berliner Grünanlagen, attackieren hilflose Omas, Parkbankschläfer und Kinder. Die Eichenprozessionsspinner, auch bekannt unter ihrem Gang- und Sprühernamen EPS. Wir haben mit verschiedenen fiktiven Moabitern gesprochen: Wie verbringen sie ihren Alltag in Zeiten des Ausnahmezustands?
Das Unternehmen plant mehrere neue Gebäude, die auf Kosten der Umwelt gehen werden. Noch gibt es die Möglichkeit, sich zu beteiligen. Warum das sinnvoll ist und wie das geht.