Jetzt kommt die Vielfalt der Welt nach Moabit. Eine Buchhandlung, geführt von der Literaturagentin Sharmaine Lovegrove. Die möchte den Verlagen zeigen, was sie falsch machen.
Wir haben unseren Veranstaltungskalender überarbeitet und um neue Quellen ergänzt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen:
1. Neue Filtermöglichkeiten
Einweihung der Mensa in der James-Krüss-Grundschule
An dem Projekt „Vom alten Keller zur modernen Mensa“ haben viele Handwerker und Architekten gearbeitet. Zum Dank hat sie die Schulleitung, Frau Heyne und Frau Poggendorf, am 2.3.2010 zur Einweihung in unsere Schule in die Siemensstraße eingeladen.
Der Chefkoch des Hilton Berlin Hotel, Herr Leander Roerdink-Veldboom, bereitete gemeinsam mit den Klassensprechern der James-Krüss-Grundschule und Jugendlichen der Koch-AG der Moses-Mendelsohn-Oberschule eine Suppe im Brotteig zu. Dabei waren sie ganz aktiv: Sie haben Gemüse geschnitten, haben zwei riesige Töpfe mit Gulaschsuppe gerührt, haben die Gäste empfangen und sie bedient.
Kinder der Schulanfangsphase bedankten sich mit einem selbst gedichteten Lied: “…mit viel Kraft, mit viel Kraft, die ganze Arbeit ist geschafft – oh wie fein, wir laden euch zur Party ein!“
Nachdem die Gäste und die Kinder satt waren, war noch ein riesiger Topf mit Suppe übrig. Kinder der 3. und 4. Klassen zur kamen Verstärkung und lobten die leckere Suppe. Auch das Auf- und Abräumen der neuen Mensa übernahmen die Klassensprecher.
Auch wenn es noch lange dauert, spätestens nach den Sommerferien soll es in unserer Schule jeden Tag so köstlich duften!
Text: Awend Aga, 5b (Schülerparlament) alle Fotos (bis auf eins) von Schülerinnen und Schülern des Schülerparlaments
Alles ist vergänglich. Bei manchen Dingen macht uns das traurig, bei anderen freut es uns. Und Street Art wäre ohne gar nicht denkbar. Schade nur, dass es so schwer ist, das zu akzeptieren.
Man weiß erst, was man hatte, wenn es fort ist. Mit dem Merhaba Discount geht ein Herzstück des Moabiter Lebens verloren. Aber die Menschen werden seiner gedenken.
Die Berliner Kinos leiden. Die Besucher bleiben weg und das Geld fehlt gerade den kleinen Betreibern. Wenn die Kinos sterben, geht eine jahrhundertealte Tradition verloren. Und ein Stück Demokratie.