Jetzt kommt die Vielfalt der Welt nach Moabit. Eine Buchhandlung, geführt von der Literaturagentin Sharmaine Lovegrove. Die möchte den Verlagen zeigen, was sie falsch machen.
Wir haben unseren Veranstaltungskalender überarbeitet und um neue Quellen ergänzt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen:
1. Neue Filtermöglichkeiten
"Sagen Sie uns, was in Moabit in Ordnung gebracht werden muss!"
Viele Sitzbänke, Geländer, Pumpen und Radständer in Moabit sind in schlechtem Zustand. Verrottendes Holz, abgeplatzter Lack, und Graffiti, rostendes Metall, brüchige oder fehlende Sitzbankstreben, es gibt viel zu tun.
Durch das Förderprogramm "Aktive Zentren" steht nun Geld zur Verfügung, um loszulegen. Mit der Stadtteilvertretung und mit Ihnen:
Nennen Sie uns, was repariert und verschönert werden soll. Wir werden uns drum kümmern! Schreiben Sie eine E-Mail an stadtmoebel@turmstrasse.de, geben Sie darin an, welches Objekt pflegebedürftig ist, wo es genau steht und was daran zu tun ist. Wir kümmern uns darum. Aber bitte haben Sie etwas Geduld. Die Stadtteilvertretung wird über die weiteren Schritte, unter anderem auf der Webseite öffentlich informieren.
Achtung: Informieren Sie uns nicht über Missstände im Kleinen Tiergarten, die werden gesondert erledigt.
Alle Fotos aus Berlin-Moabit im April 2010 von Torsten Schmidt
Wer sich für die Einzelheiten des Projektvorschlags für den Gebietsfonds interessiert, kann ihn hier herunterladen. Auch die Postkarte, die im Kiez verteilt wurde, steht als pdf zur Verfügung.
Nachtrag 2011
: Es sind 52 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die zu 2/3 im Gebiet des Aktiven Zentrums liegen, wie im Elberfelder Kiezblog mitgeteilt wird.
Alles ist vergänglich. Bei manchen Dingen macht uns das traurig, bei anderen freut es uns. Und Street Art wäre ohne gar nicht denkbar. Schade nur, dass es so schwer ist, das zu akzeptieren.
Man weiß erst, was man hatte, wenn es fort ist. Mit dem Merhaba Discount geht ein Herzstück des Moabiter Lebens verloren. Aber die Menschen werden seiner gedenken.
Die Berliner Kinos leiden. Die Besucher bleiben weg und das Geld fehlt gerade den kleinen Betreibern. Wenn die Kinos sterben, geht eine jahrhundertealte Tradition verloren. Und ein Stück Demokratie.