Jetzt kommt die Vielfalt der Welt nach Moabit. Eine Buchhandlung, geführt von der Literaturagentin Sharmaine Lovegrove. Die möchte den Verlagen zeigen, was sie falsch machen.
Wir haben unseren Veranstaltungskalender überarbeitet und um neue Quellen ergänzt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen:
1. Neue Filtermöglichkeiten
Der Döberitzer Grünzug ist ein noch recht neues Stück Stadtnatur. Er verläuft parallel zur Lehrter Straße bis zum Hauptbahnhof.
In ein paar Jahren soll von der Mitte des Weges aus eine Fußgänger- und Radbrücke die Bahnstrecke überqueren und den Lehrter Kiez mit der Europacity verbinden.
Er beginnt neben der Kulturfabrik Moabit. Ein ebener Betonpfad führt etwas versteckt vom hinteren Klara-Franke-Platz aus durch abwechslungsreiche, klimaresistente Vegetation neben den Gleisen entlang und mündet neben dem Geschichtspark Ehemaliges Zellengefängnis in die Minna-Cauer-Straße.
Der Döberitzer Grünzug, Fotos: Melanie Kornfeld
Der bereits fertiggestellte, schmale erste Teil des urbanen Parks ist Promenade zum Flanieren, Radweg und Erholungsfläche mit Ausblick zugleich. Es gibt eine Tischtennisplatte und verschiedene Sitzmöbel aus Holz. Der geplante Spielplatz wartet noch auf seine Umsetzung.
Der flächige zweite Bauabschnitt mit Liegewiese und Sportfeld liegt oberhalb der Tunneleinfahrt des Hauptbahnhofs. Er soll im kommenden Jahr begonnen werden, wenn die vorbereitenden Arbeiten für die S-Bahn-Linie 21 (hoffentlich endlich) beendet sind.
Namensgebend für das neue Areal ist die kleine Döberitzer Straße an der Ecke zur Heidestraße. Das ist dort, wo die Fans von Oggi's Gemüsekebab vor der Bude Schlange stehen.
(Auch schön: Wikingerufer, Carl-von-Ossietzky-Park, Fritz-Schloss-Park, Moabiter Stadtgarten am ZK/U, Otto-Weidt-Platz mit neuer Sitztreppe am Kanal, …)
Für viele Menschen in Moabit wird es bald mühsam, wenn sie krank sind. Die Apotheke in der Rathenower Straße macht zu – obwohl es ihr wirtschaftlich gut geht. Was ist da los?
Es ist nicht alles Trash, was billig wirkt. Der Pamuk-Shop hat den Beusselkiez erst lebenswert gemacht. Mittlerweile ist er fort. Unser Autor will die Schuldigen zur Rechenschaft ziehen.
Alles ist vergänglich. Bei manchen Dingen macht uns das traurig, bei anderen freut es uns. Und Street Art wäre ohne gar nicht denkbar. Schade nur, dass es so schwer ist, das zu akzeptieren.