„Wenn wir nichts mehr machen, verschwinden wir sofort von der Bildfläche"
Der Moabiter Wanderkinoinitiative fehlt die Förderung. Gründerin Maren Dorner über die Anfänge, die unsichtbare Arbeit und eine ungewisse Zukunft.
Trotz Nazis und Hinrichtungen. Das ehemalige Zellengefängnis bietet Ruhe und Entspannung mitten in Berlin. Nur vergessen soll man dabei nicht.
Wie soll der Mensch er selbst sein können, wenn es keine Orte mehr gibt, an denen er das darf? Unser Autor besingt das Kneipensterben.
Mit Windows 11 droht neuer Ärger und Sorge um den Schutz unserer Daten. Unsere Autorin erklärt, was man jetzt tun könnte.
In unserer Lyrik-Ecke präsentiert unser Autor seinen Beitrag zum Blutmond von Anfang September 2025. Und hat nicht nur positive Assoziationen.
Nach fast 20 Jahren endet das wichtigste Kunstfestival im Kiez. Dabei war dessen Angebot einzigartig. Und die Gründe sind reichlich fragwürdig.
Das Moazin entsteht in regelmäßigen offenen Redaktionssitzungen, zu denen jeder eingeladen ist, der etwas beitragen möchte!
Umarmendes Rot, schwefeliges Gelb, tiefes, die Blicke aufsaugendes Blau … Kommen Sie zu den Wanderungen durch die großformatigen
Im Interview: Martin Pohlmann vom „Café Moab“, Quartiersrat und Direktkandidat von Die PARTEI Auf einen Kaffee im „Café Moab“ direkt
Vor ca. einem Jahr habe ich die Geschichte meiner Nachbarin S aufgeschrieben, weil ich die Ausweglosigkeit ihrer Situation und die
Einsam? Muss nicht sein! Das Projekt „Lonesome In-Betweens“ der StadtRand gGmbH wendet sich an einsame Menschen zwischen 20 und 40
Das Parklet vor dem Nachbarschaftsladen Stephans bietet uns dank Stadtteilkoordinator Peter Kapsch und seines Sonnenschirmes ein schattiges Plätzchen für das
"Nichts wird mehr so sein wie früher. Alles braucht MUT" - Ukrainische Lyrik in Zeiten des Krieges Gerne,