Jetzt kommt die Vielfalt der Welt nach Moabit. Eine Buchhandlung, geführt von der Literaturagentin Sharmaine Lovegrove. Die möchte den Verlagen zeigen, was sie falsch machen.
Wir haben unseren Veranstaltungskalender überarbeitet und um neue Quellen ergänzt. Hier ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen:
1. Neue Filtermöglichkeiten
Der Beirat für Integration und Partizipation im Bezirk Berlin Mitte lädt Sie herzlich ein, aktiv an der Gestaltung unserer vielfältigen Gemeinschaft mitzuwirken.
Wir möchten besonders diejenigen unter Ihnen ansprechen, die aufgrund ihrer eigenen Migrationsgeschichte, ihrer Mehrsprachigkeit, ihrer Erfahrung des Ankommens sowie eigener Diskriminierungserfahrungen als Expert*innen einen wichtigen Beitrag für den Beirat leisten können. Werden Sie Teil eines Teams, das sich für gleichberechtigte Teilhabe und ein harmonisches Zusammenleben einsetzt.
Wer kann sich bewerben?
Bewohnerinnen des Bezirks Mitte oder Vertreterinnen von Organisationen, die sich im Bezirk für Teilhabe engagieren.
Volljährige Personen, die bereit sind, aktiv und regelmäßig an den monatlichen Sitzungen teilzunehmen.
Wie bewerbe ich mich?
Bewerben Sie sich direkt auf der Webseite des Bezirksbeirats über dieses Formular . Nach Eingang Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine Bestätigung und weitere Informationen.
Was passiert nach der Bewerbung?
Wir suchen aktuell 3 Hauptmitglieder und 11 Stellvertretungen. Bei der Auswahl berücksichtigen wir die kulturelle und soziale Vielfalt des Bezirks sowie Aspekte wie Geschlecht und Alter. Menschen mit Migrationsgeschichte sollen die Mehrheit im Beirat bilden.
Alles ist vergänglich. Bei manchen Dingen macht uns das traurig, bei anderen freut es uns. Und Street Art wäre ohne gar nicht denkbar. Schade nur, dass es so schwer ist, das zu akzeptieren.
Man weiß erst, was man hatte, wenn es fort ist. Mit dem Merhaba Discount geht ein Herzstück des Moabiter Lebens verloren. Aber die Menschen werden seiner gedenken.
Die Berliner Kinos leiden. Die Besucher bleiben weg und das Geld fehlt gerade den kleinen Betreibern. Wenn die Kinos sterben, geht eine jahrhundertealte Tradition verloren. Und ein Stück Demokratie.