Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Ein Bild von Peter Grundmann zeigt das umgebaute ZK/U (Quelle: DAM-Pressemitteilung)
Das ZK/U gewinnt den Preis des Deutschen Architekturmuseums (DAM) 2026. Das Projekt des Büros Peter Grundmann setzte sich gegen über 100 Nominierungen durch, darunter auch international bekannte Architekturbüros wie GMP (Architekten von Gerkan, Mark und Partner) oder Sauerbruch Hutten.
Das DAM vergibt seit 2007 jährlich einen Preis für herausragende, zeitgenössische Architektur in Deutschland.
Die Beiträge der Shortlist werden vom 30.01. bis zum 10.05.2026 im DAM in Frankfurt ausgestellt und außerdem im Deutschen Architektur Jahrbuch und Architekturführer veröffentlicht.
Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Wenn Menschen ihr Platz in der Gesellschaft vorenthalten wird, müssen sie sich andere suchen. Die Kunstgruppe MoArts bietet genau diese Räume. Nun zeigt sie ihre Jubiläumsausstellung aus 15 Jahren Kreativität.