“Weil ich sehe, was für eine Scheiße hier läuft”
Zum sechsten Jahrestags des rechtsextremen Terroranschlags in Hanau gedenken die Moabiter Omas gegen Rechts der Ermordeten. Und wollen dabei ein klares Zeichen setzen.
Zum sechsten Jahrestags des rechtsextremen Terroranschlags in Hanau gedenken die Moabiter Omas gegen Rechts der Ermordeten. Und wollen dabei ein klares Zeichen setzen.
Das ZK/U ist offiziell zu einem der bedeutendsten zeitgenössischen Gebäuden gekürt worden.
Mitten auf der Waldstraße hat ein unscheinbares Juwel 20 Jahre lang darauf gewartet, entdeckt zu werden. Jetzt bekommt Baran die Anerkennung, die sein Döner verdient. Wir testen ihn pro forma nochmal nach.
Moabit hat ein neues, altes Hotel. Das MoaHotel hat sich von den Ketten des Franchise gelöst und will zu einem Anker des Kiezes werden. Aber ist das mehr als ein Marketing-Versprechen?
Mehr Kartoffeln als in Berlin wohnen. Bürger:innen kriegen jetzt kostenlose Erdäpfel. Auch Moabit ist dabei. Hier erfahrt ihr, wo und warum wir uns kostenlos satt essen dürfen.
Ein italienisches vegan-vegetarisches Bistro füllt Mägen und wärmt Herzen auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Besitzerin ist eine Frau von Welt.
Wie viel Durchgangsverkehr verträgt eine Wohnstraße? Die Zinzendorfstraße ist gerade mal 200 Meter lang und doch ein Paradebeispiel für große stadtplanerische Fragen. Und für einen jahrzehntelangen Kampf um Ruhe und Sicherheit.
Jetzt kommt die Vielfalt der Welt nach Moabit. Eine Buchhandlung, geführt von der Literaturagentin Sharmaine Lovegrove. Die möchte den Verlagen zeigen, was sie falsch machen.
Für viele Menschen in Moabit wird es bald mühsam, wenn sie krank sind. Die Apotheke in der Rathenower Straße macht zu – obwohl es ihr wirtschaftlich gut geht. Was ist da los?
Trauerblumen, wo einst Hoffnung stand. Seit einem Monat fehlt die Friedensstatue. Wie es dazu kam und warum das ein Verlust für alle ist.
Man weiß erst, was man hatte, wenn es fort ist. Mit dem Merhaba Discount geht ein Herzstück des Moabiter Lebens verloren. Aber die Menschen werden seiner gedenken.
Wie soll der Mensch er selbst sein können, wenn es keine Orte mehr gibt, an denen er das darf? Unser Autor besingt das Kneipensterben.