“Weil ich sehe, was für eine Scheiße hier läuft”
Zum sechsten Jahrestags des rechtsextremen Terroranschlags in Hanau gedenken die Moabiter Omas gegen Rechts der Ermordeten. Und wollen dabei ein klares Zeichen setzen.
Das ZK/U ist offiziell zu einem der bedeutendsten zeitgenössischen Gebäuden gekürt worden.
Mitten auf der Waldstraße hat ein unscheinbares Juwel 20 Jahre lang darauf gewartet, entdeckt zu werden. Jetzt bekommt Baran die Anerkennung, die sein Döner verdient. Wir testen ihn pro forma nochmal nach.
Moabit hat ein neues, altes Hotel. Das MoaHotel hat sich von den Ketten des Franchise gelöst und will zu einem Anker des Kiezes werden. Aber ist das mehr als ein Marketing-Versprechen?
Mehr Kartoffeln als in Berlin wohnen. Bürger:innen kriegen jetzt kostenlose Erdäpfel. Auch Moabit ist dabei. Hier erfahrt ihr, wo und warum wir uns kostenlos satt essen dürfen.
Ein italienisches vegan-vegetarisches Bistro füllt Mägen und wärmt Herzen auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Besitzerin ist eine Frau von Welt.
Für viele Menschen in Moabit wird es bald mühsam, wenn sie krank sind. Die Apotheke in der Rathenower Straße macht zu – obwohl es ihr wirtschaftlich gut geht. Was ist da los?
Trauerblumen, wo einst Hoffnung stand. Seit einem Monat fehlt die Friedensstatue. Wie es dazu kam und warum das ein Verlust für alle ist.
Man muss nicht gewinnen, um als Siegerinnen vom Platz zu gehen. Klingt nach einer Floskel, aber für den FSV Moabit ist es wahr. Die Frauenmannschaft hat gegen den männlich dominierten FC Bundestag verloren. Und halt auch nicht.
Es ist nicht alles Trash, was billig wirkt. Der Pamuk-Shop hat den Beusselkiez erst lebenswert gemacht. Mittlerweile ist er fort. Unser Autor will die Schuldigen zur Rechenschaft ziehen.
Alles ist vergänglich. Bei manchen Dingen macht uns das traurig, bei anderen freut es uns. Und Street Art wäre ohne gar nicht denkbar. Schade nur, dass es so schwer ist, das zu akzeptieren.
Versteckt und heimlich offenbart ein Moabiter Kleinod seine Schätze nur Eingeweihten. Warum es sich lohnt, ihn zu besuchen
Trotz Nazis und Hinrichtungen. Das ehemalige Zellengefängnis bietet Ruhe und Entspannung mitten in Berlin. Nur vergessen soll man dabei nicht.