MOAZIN im März
Liebes Moabit, Wie Glut im Kraterherde dringt nun seit einigen Tagen schon der Frühling mit Macht zum Durchbruch durch das
Liebes Moabit,
Wie Glut im Kraterherde dringt nun seit einigen Tagen schon der Frühling mit Macht zum Durchbruch durch das Eis auf den Straßen und Seen. Wir finden’s gut. Und ihr auch.
Worüber wir uns hoffentlich auch einig sind, ist, wie fantastisch der Interview-Workshop mit Torben Becker war. Wenn einer so sehr für den Journalismus brennt und so flammend davon sprechen kann, ist das pure Inspiration für die eigene Arbeit. Wir hoffen, dass ihr dabei wart, sonst freuen wir uns, wenn ihr es im März zu unserem nächsten Workshop schafft.
Und wie immer: Wenn euch im Kiez etwas beschäftigt, wenn ihr Wünsche an uns habt oder selbst mitarbeiten möchtet: Wir suchen immer Menschen, die mit uns unseren Social-Media-Auftritt gestalten, an unserem Design arbeiten oder selbst Texte schreiben. Wenn ihr nicht wisst, wie das geht, kein Ding, wir bringen es euch bei.
Überhaupt freuen wir uns auch einfach, wenn ihr vorbeikommt, ein bisschen mitdenkt und Ideen da lasst. Macht das mal, manchmal gibt’s sogar Kekse.
Hier ein Team-Foto vom letzten Workshop

Vielleicht kennt ihr ihn aus den sozialen Medien, vielleicht weil ihr wisst, was gut ist. Wir haben dem Hype hinterherrecherchiert und, nicht völlig überrascht, festgestellt: Der Döner von Baran in der Waldstraße ist echt solide.

Einmal mehr können wir stolz sein auf unseren Kiez. Ganz frisch ist das ZK/U Träger des DAM-Architektur-Preises. Geil!

Vor sechs Jahren ermordete ein rechtsextremer Terrorist neun Menschen mit Migrationsgeschichte in Hanau. Weil wir wissen, dass das Gedankengut des Mannes nicht nur in Hanau um sich greift, protestierten die lokalen Omas gegen Rechts am Jahrestag vor dem Rathaus Tiergarten. Hanau ist auch in Moabit. Wir haben mit ihnen gesprochen.

MoArt ist eine Kunstgruppe aus alten, geistig und körperlich behinderten Personen, die sich in der Kreativität einen Raum geschaffen haben, an dem sie endlich gleichberechtigt teilhaben können. Besser als Therapie, weil selbstbestimmt und offen. Wir haben die Jubiläumsausstellung besucht.


Von Norden nach Süden bildest du die Lebenslinie Berlins, ohne dich wär’ alles nix. Danke für alles, U9, und danke fürs alles, U-Bahnhof Turmstraße. Ohne dich wüsste Berlin womöglich gar nicht, dass es uns gibt.
Wir freuen uns immer über neue Gesichter. Wir lernen gemeinsam Journalismus und schreiben tolle Texte.
Wir treffen uns zur offenen Redaktionssitzung am 12. März um 18:30 wieder im J.V.B. (Turmstr. 10) und für unseren nächsten Workshop am 26.3. im Stephans (Stendaler Str.9).
Hier findet ihr die nächsten Termine:

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Bis bald
euer MOAZIN