Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Zum neunten Mal sollen 2014 mit diesem Preis Moabiter Menschen geehrt werden, die sich ehrenamtlich für ihren Stadtteil engagieren. Er geht an Menschen, die in Moabit leben und sich für unseren Stadtteil und seine Bewohner einsetzen. Dabei stehen benachteiligte Gruppen, soziale Zwecke, aktives Kiezleben und gute Nachbarschaft im Mittelpunkt. Denn manchmal verbessern schon kleine Ideen die Lebensbedingungen im Stadtteil.
Die Vorschläge sollen mit einer kurzen Begründung eingereicht werden beim Verein für eine billige Prachtstraße – Lehrter Straße, c/o B-Laden, Lehrter Straße 27-30, 10557 Berlin, Tel./Fax 397 52 38, mail: b-laden@lehrter-strasse-berlin.net Einsendeschluss ist der 5. Februar 2014.
Der Preis selbst ist eher eine symbolische Anerkennung, persönlich abgestimmt auf den Preisträger bzw. die Preisträgerin.
Die Preisverleihung findet am 8. März 2014 um 16 Uhr in der Kunststätte Dorothea - Dorotheenstädtische Buchhandlung in der Turmstraße 5 statt. Lieder von Elke Queerbeet werden die Preisverleihung umrahmen. Sie hatte zum 100. Geburtstag der Namensgeberin Klara Franke, ein Programm erarbeitet und aufgeführt. Es gibt Kaffee und Kuchen (gegen Spende).
Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Wenn Menschen ihr Platz in der Gesellschaft vorenthalten wird, müssen sie sich andere suchen. Die Kunstgruppe MoArts bietet genau diese Räume. Nun zeigt sie ihre Jubiläumsausstellung aus 15 Jahren Kreativität.