Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Es befindet sich hinter den Häusern Alt-Moabit Nr. 74 und 74a und ist auch von Wohnungen in der Jagowstraße einsehbar, wie Anwohner berichteten. Das Becken ist schon seit etlichen Jahren stillgelegt, wie der Zustand vermuten lässt. Eine Wiederinbetriebnahme ist eher unwahrscheinlich, denn die hygienischen und Sicherheitsanforderungen an Schwimmbecken und auch Planschen sind hoch; eine Sanierung, die heutigen Standards genügt, würde sehr teuer werden. Zudem müsste ein Bademeister das Geschehen überwachen, damit dort niemand in Gefahr gerät.
Doch wie kam das Becken überhaupt in diesen Blockinnenbereich, zu welcher Einrichtung gehörte es? Wer weiß etwas zur Geschichte des Beckens?
Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Wenn Menschen ihr Platz in der Gesellschaft vorenthalten wird, müssen sie sich andere suchen. Die Kunstgruppe MoArts bietet genau diese Räume. Nun zeigt sie ihre Jubiläumsausstellung aus 15 Jahren Kreativität.