Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Nachdem der Berliner Wassertisch feststellen musste, dass die Medien den Volksentscheid in Berlin über das Berliner Wasser - für Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge und Rekommunalisierung - fast totschweigen, sind Aktivisten in die ganz Stadt ausgeschwärmt, um die Bevölkerung zu informieren und zur Abstimmung am Sonntag , den 13. Februar 2011 aufzurufen.
Auch vor dem geschlossenenHertie-Kaufhaus in der Turmstraße konnte MoabitOnline die lebhafte Diskussion mit Passanten beobachten. Die benötigten 25% Zustimmung sind eine hohe Quote, wenn man bedenkt, wie viele Menschen Wahlen sowieso fernbleiben.
Also Leute, lasst Euch nicht abhalten, geht zur Abstimmung, Sonntag von 8 - 18 Uhr. Wer seine Abstimmungsbenachrichtigung verlegt haben sollte oder sie gar nicht bekommen hat - auch das soll nicht selten vorgekommen sein - der kann bei der Landeswahlleiterin unter dem Button Abstimmungslokalsuche nach Eingabe von Adresse und Postleitzahl sein Wahllokal finden. Für Menschen, die nicht wissen, wo ihr Wahllokal ist aber über keinen Internetzugang verfügen, wurde eine Auskunftstelefonnummer eingerichtet: 9021-3631. Das Telefon ist Samstag, 12.2. von 8 bis 14 Uhr und Sonntag, 13.2. von 8 bis 18 Uhr besetzt.
Übrigens: heute um 19:30 Uhr wird der Film "Water makes Money" gezeigt, im Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140 - Büro der SPD Friedrichshain/Kreuzberg. Do. 10.2. Filmvorführung "Wasser unterm Hammer" um 19.30 Uhr im BUNDladen, Crellestr. 35, 10827 Berlin-Schöneberg.
Und schließlich der Film "Flüssiges Berlin?", der schon zur 2. Stufe, zum Volksbegehren gedreht wurde. Hier sind die wichtigsten Fakten zusammengefasst:
Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Wenn Menschen ihr Platz in der Gesellschaft vorenthalten wird, müssen sie sich andere suchen. Die Kunstgruppe MoArts bietet genau diese Räume. Nun zeigt sie ihre Jubiläumsausstellung aus 15 Jahren Kreativität.