Mit dem Chef im Bett – Was kann das neue MoaHotel?
Moabit hat ein neues, altes Hotel. Das MoaHotel hat sich von den Ketten des Franchise gelöst und will zu einem Anker des Kiezes werden. Aber ist das mehr als ein Marketing-Versprechen?
Ausstellung und Website "Jüdisches Moabit" In den Jahren vor dem Nationalsozialismus in Deutschland lebten rund 160.000 Jüdinnen
Ein schönes Weihnachtsgeschenk für Alt und Jung Bereits im September ist das neue Moabit-Buch erschienen, das wir hier empfehlen möchten.
Bis heute ist kaum bekannt, welches Ausmaß die Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs hatte. Weil immer mehr Arbeiter zur Wehrmacht
In der letzten Zeit ist betreffend des Gedenkortes Güterbahnhof Moabit reichlich politisiert, zum Teil stark polemisiert worden, ein große Berliner
Rechtzeitig zum Jahrestag der systematischen Deportationen von Jüdinnen und Juden aus Berlin, dem 18. Oktober 1941, hat
In der Levetzowstraße sind die Säulen zurück – finanziert haben das die Mieter selbst. Während die einen mit Reichsfahnen und Naziparolen
Artikel von Gerald Backhaus mit Audiobeiträgen von Susanne Torka und Jürgen Schwenzel, zuerst erschienen auf www.moabit-ost.de. Die ausführlicheren
In der literarischen Welt und unter literarisch interessierten KiezbewohnerInnen sind die »Moabiter Sonette« ein Begriff. Die Lebensgeschichte ihres Autors Albrecht
In den vergangenen Monaten wurde die Mahn- und Gedenkstätte Levetzowstraße neu gestaltet, um deren ursprüngliche Gestaltungsidee als Mahnort an
Im Oktober war der Schaukasten vor dem Rathaus Tiergarten mit Fotos und Texten zu jüdischen Ärzten und Ärztinnen sowie Apothekern
Südliche Wilsnacker Straße. In einer langen und alten Mauer, die zum Teil noch die Einschusslöcher des Krieges zeigt, befindet sich
Spuren der Deportation der jüdischen Bevölkerung in Moabit - Ein Gespräch mit Quartiersrat Ralf G. Landmesser Am Interviewtermin außerhalb Moabits