Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Die Straßenschäden am östlichen Ende der Turmstraße werden zur Zeit beseitigt. Es ist einfach enorm mit was für riesigen Maschinen dort gearbeitet wird. Eine große Fräse hobelt sozusagen die oberste Asphaltschicht komplett ab. Das ganze abgefräste Material wird über ein Förderband sofort in einen Baulaster verfrachtet und abtransportiert. Hinterher müssen noch einige kleinere Maschinen die Feinarbeiten erledigen. Eine von ihnen fegt wie mit einem großen Besen den verbliebenen Staub der Fräsarbeiten zusammen. Und eine kleinere Fräse arbeitet den Rest Asphalt um die Gullis ganz exakt weg. Während der Arbeit stand die ganze Zeit stand auch noch eine zweite Monsterfräse parat, vielleicht falls die erste ausfallen sollte.
Straßenbauarbeiten sind immer laut. Aber die Arbeit mit diesen riesigen Maschinen ist nicht nur laut sondern macht einen Höllenlärm. Geht aber schnell. Jeweils eine Fahrbahn der Turmstraße von der Rathenower Straße bis über die Kreuzung Wilsnacker Straße war in etwas mehr als 2 Tagen komplett gefräst und das Asphaltieren ging ebenso schnell. Wieder kamen riesige Maschinen zum Einsatz, wie ich sie innerhalb der Stadt noch nicht bei Straßenbauarbeiten beoaachten konnte. Asphalt aus einem Baulaster wird direkt in die Maschine, die den Asphalt aufbringt, hineingekippt. Hinten müssen nur noch 2 Leute hergehen und die Ränder glattstreichen. Den Rest erledigt eine dicke Walze, die den Boden am Gehweg noch Meter entfernt erzittern lässt.
Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Wenn Menschen ihr Platz in der Gesellschaft vorenthalten wird, müssen sie sich andere suchen. Die Kunstgruppe MoArts bietet genau diese Räume. Nun zeigt sie ihre Jubiläumsausstellung aus 15 Jahren Kreativität.