Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Am kommenden Samstag startet der erste Kiezspaziergang des Runden Tischs gegen Gentrifizierung in Moabit. Es werden Brennpunkte der Gentrifizierung im Südlichen Moabit vorgestellt. Häuser, aus denen die bisherigen Mieter_innen ausziehen mussten, weil sie in Eigentumswohnungen aufgeteilt oder modernisiert wurden. Es geht um Beispiele von Vermieterwillkür und Widerstand dagegen. Es geht um Mietsteigerungen wegen Kostenmiete, um Zweckentfremdung oder um Neubauten, die das Viertel verändern.
Der Runde Tisch will auf die Veränderungen in Moabit aufmerksam machen und mithelfen, dass Mieter_innen sich organisieren und ihre Rechte wahrnehmen. Beim Turmstraßenfest war er mit einem Informationsstand präsent und hat dieses Flugblatt verteilt.
Die Route in etwa: Paulstraße - Melanchthonstraße – Calvinstraße 21 – Helgoländer Ufer - Thomasiusstraße – Alt-Moabit - Kleiner Tiergarten - Krefelder Straße 22 und 6 – Bundesratsufer – Essener Straße 20a - Dortmunder Straße – (Jagowstraße).
Wer in dem Bereich südlich Alt-Moabit wohnt und etwas aus seinem Haus berichten möchte, kann sich noch melden, per mail: kontakt@wem-gehoert-moabit.de oder Tel. 3975238, mo + do 15-18 Uhr im B-Laden.
Treffpunkt: 21. September 2013, 15 Uhr, Paulstraße 18 (wenn nicht genug Platz ist, auf der gegenüberliegenden Straßenseite)
Seit wenigen Monaten versucht eine junge Kneipenbesitzerin die Barlandschaft Moabits zu revolutionieren. Mit freundlichem Konzept und Strenge schafft sie ein Umfeld, das alle ansprechen kann. Sofern sie sich benehmen.
Seit letzter Woche fasten Musliminnen und Muslime auf der ganzen Welt. Abends wirken die Moabiter Restaurants jetzt festlicher denn je. Vielen Außenstehenden ist die Praxis des Ramadan fremd. Aber müssen sie deshalb so ignorante Fragen stellen?
Wenn Menschen ihr Platz in der Gesellschaft vorenthalten wird, müssen sie sich andere suchen. Die Kunstgruppe MoArts bietet genau diese Räume. Nun zeigt sie ihre Jubiläumsausstellung aus 15 Jahren Kreativität.